Leandrahs Rollenspiel:Telefonsex-Therapeutin

Um aus dem Vorwort meines Buches "Bizarre Rollenspiele" zu zitieren.....

Warum das Rollenspiel der Telefonsex-Therapeutin?

Nun, Doktorspiele bieten andere an. Das Gebiet ist sehr umfangreich und nicht alles, was dort geboten wird, fällt in mein Spektrum des Telefonierens. 

Die Telefonsex-Therapeutin hat andere Möglichkeiten an die Themen heranzugehen. Fetische von einer anderen Seite her zu beleuchten, versuchen, heraus zubekommen, wie diese entstanden sind.

Es gibt, wenn man so wie ich telefoniere, eine Menge Geschichten. Geschichten. die nicht alltäglich sind. Einige muten sogar befremdlich für den einen oder anderen an.

Bei diesem Rollenspiel der Telefonsex-Therapeutin offenbaren sich außergewöhnliche Facetten der sexuellen Vorlieben. Mehr aus dem Bereich des Nischen -oder des Randgruppen-Sex. Teilweise echt bizarr.

Andererseits haben auch diese ungewöhnlichen sexuellen Phantasien eine Berechtigung, das Licht der Öffentlichkeit zu streifen. 

Phantasien sind frei - nichts daran ist - bähhh.

Warum soll man sich deren also schämen?

Mit den Partnern kann man in den seltensten Fällen wirklich über seine Phantasien sprechen, dafür sind dann Frauen wie ich zuständig, oder die Sexarbeiterinnen auf der Straße. Wir nehmen diese Phantasien ernst, wir helfen den Männern, sich damit auseinanderzusetzen, auch, eben in einem Rollenspiel auszuleben.

Bei diversen Rollenspielen ist es erforderlich das ich mehrere Rollen spiele. Der Anrufer erzählt über seinen Fetisch und ich schlüpfe dann in die unterschiedlichsten Rollen hinein. Meistens klären wir am Anfang des Gesprächs auch die Rahmenhandlung ab, das heißt, ich führe auch als Erzählerin Regie durch das Rollenspiel und übernehme die gewünschten Nebenrollen, während er, der Hauptdarsteller ist, der Produzent sozusagen. Sein "Kommen" ist dann mein Applaus.

Es ist wichtig, das wir uns unseren Phantasien stellen. Alles, was nachweislich nicht ausgelebt werden kann, weil es nicht "gesellschaftsfähig" ist bzw. nicht den  "gesellschaftlichen Normen" entspricht, schafft eine ungesunde Atmosphäre. Wer bestimmt in unserer Gesellschaft was genehm und nicht genehm ist? Wir wollen doch immer so tolerant sein, aber bei ungewöhnlichen Dingen geht es mit der Toleranz oft wieder zwei Schritte zurück. ©

Beim Telefonieren ,stellt man oft fest das einige Männer Probleme haben haben das Wörtchen "Sex " auszusprechen. Fragt man nach weichen sie aus, legen auf.
Warum diese Scheu?
Denn andererseits hört Frau durch das geschulte Ohr den Porno im Hintergrund laufen.

Das Überangebot in dieser Branche - die unzähligen Frauen die sich per Cam anbieten, die vielen privaten eingestellten Sex-Filmchen, es gibt da kaum etwas was es nicht gibt.
So viele Möglichkeiten und doch ist die Scham über einen ausgefallenen Fetisch zu sprechen da. Und trotzdem macht sich bei vielen Sprachlosigkeit breit.
Probleme bei der ausgelebten Sexualität entstehen da leicht.

Hier einhaken möchte ich mit meinem Rollenspiel der Telefonsex - Therapeutin!
Du hast die Sicherheit das es anonym bleibt.

Deine
Leandrah

 

 

Hier folgt jetzt das Couch oder Sofa Geflüster ....

 

 

Auslachen ein Fetisch? Letztens habe ich ihn noch einmal gefragt, was ihn daran anmacht das ich ihn auslache. Er meinte mein Lachen wäre so echt, so aus dem Stand heraus und in ganz vielen Nuancen einteilbar. Egal ob prustend, verhalten, laut heraus, verlegen, kichernd, kleine Kiekser, wie auch immer, ich bediene die ganze Palette.        

 

 

 

 

 

 

Alles übertrieben bis ordinär Wollen Sie mir jetzt vielleicht sagen, was Sie eigentlich bei mir wollen , außer an meiner Erscheinung herum zu meckern. Das wollte ich auch nicht, sagte er dann leicht bestürzt. Aber eine richtige Frau so begann er wieder trägt gern Schmuck, behängt sich mit diesem geradezu üppig. Strass, Glitzer, eine Frau will doch funkeln. Ich fuhr ihn an, sehen Sie nicht, dass meine Augen funkeln? Ein hübsches Grün sagt er. Graugrün, widersprach ich.        

 

 

 

 

 

 

Catchen Sonja schaute mich an und meinte dann: "So weit waren wir schon einmal." Dieser Blick den sie jetzt erntete... aber reden wir nicht drüber. "Gut, ich sage es jetzt", kam es etwas trotzig von ihm. "Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen", sagte ich lächelnd. "Catchen", sagte er. "Catchen ist mein Fetisch." CATCHEN??? Sonja und ich schauten uns an. Die drei Fragezeichen standen hörbar in der Luft. "Was hat er gerade gesagt?", fragte Sonja. "Ich glaube, ich habe etwas an den Ohren." "Meines Erachtens ist das eine...", begann ich. "eine Art Sport, ähnlich wie Ringen, wenn ich mich nicht irre."        

 

 

 

 

 Machtposition der Ärutin - Materialfetisch Der Stuhl vor dem gewaltigen Schreibtisch, der dich auf Distanz hält, ist nur minimal gepolstert. Auf diesen sollst du jetzt Platz nehmen und warten. Wieder einmal warten. Warten, lässt einen kleiner und demütiger werden. Da, jetzt geht die Tür auf, die Ärztin tritt ein. Sie trägt schwarze, fast kniehohe Lederstiefel, feinstes Rind vermutlich und einen weißen, gestärkten Kittel.        

 

 

 

 

 

Weiblichkeit in seiner sattesten Form Ja, ja gewiss doch sagte er wenn Sie das Wort allein auf der Zunge zergehen lassen hat es auch diese, diese Fülle, diese Abrundungen, diese Sattheit, und das wiederum, ist pure Lust. Das heißt auf 90-60-90 Frauen fahren Sie nicht ab hakte ich nach? Ich bitte Sie Leandrah, die sind doch nicht erst zu nehmen. Püppchen die sich dem Zeitgeist unterworfen haben, Barbies… Ich liebe Frauen ….F R A U E N die wie Frauen aussehen und keine Kleiderständer.        

 

 

 

 

Gipsfetisch Wissen Sie sagte er als er auf meiner Couch also mir gegenüber Platz nahm ich habe selbst noch nie Gips getragen. Nein so stimmt es nicht ganz verbesserte er sich ich habe noch nie ein Gipsbein gehabt das ich durch einen Sturz oder anderweitige Verletzungen nötig gehabt habe. Wenn Sie mich jetzt fragen was mich an Gipsbeinen so fasziniert setzte er an dann kann ich nur sagen das es Frauenzehen sind die auf der Zehenplatte lackiert liegen und dann mit dem Halbrund auf dem Rist so richtig in Szene gesetzt werden.        

 

 

 

 

 

                                                                                   

Amputee - Beinamputiert  Sie wussten nur sie lebte. Es waren die längsten Stunden seines Lebens, als sie endlich zu ihr durften. Der Arzt trat zu ihnen und sagte, sie Glück im Unglück gehabt. Allerdings hat das Überleben ihre Beine gefordert. Nein!!! er hörte seine Mutter aufschreien, seinen Vater regelrecht in sich zusammen sinken, er selbst verstand es nicht, was der Arzt damit sagen wollte und hob daher die Decke an. Fassungslos schaute er auf das Bett, seine Schwester wie halbiert. Ihre schönen langen Beine -------------weg. Nur Stümpfe, dort wo die Fortsetzung der Beine, ihrer traumhaften Beine einst waren        

 

 

 

 

 

 

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