D wie Devotees auch unter Leandrah#s Erlebnis-Anekdoten

hm, was mag das wohl sein. Devotees haben eine Fetischform für Amputierte entwickelt. Ich sehe geradezu die Fragezeichen ???? in euren Augen. Ja, diese Vorliebe gibt es. Wissenschaftlich nennt man es Acrotomophiie (Amelotatismus) Dieser Begriff kommt aus dem griechischen " a" = kein bzw. "nicht" und "melos" = "Glied" .
Ein amerikanischer Professor, Dr. Robert Pollack, hat bisher auch nur herausbekommen das diese "- philie" in einem sehr jungen Alter beginnt. Also vor der Pubertät, bereits.
Dabei ist es nur der Stumpf der sexuell erregt.
Eine Geschichte dazu, ein Rollenspiel was ich seit einiger Zeit mit jemanden spiele dann unter St wie Stumpf. © alle Rechte vorbehalten 10.9.2014

Ohne Beine - d.h. nur noch Stümpfe

Es gibt Frauen, da schaut "Mann" unverhohlen hinterher. Frauen, deren Beine einfach toll aussehen. Umhüllt mit seidig glänzendem Nylon. Und zusätzlich in Szene gesetzt durch den High Heel mit einem Absatz versehen von einer gut tragbaren Höhe.
Diesen Frauen schaut "Mann" immer wieder gern hinterher. Auch wenn eine solche Frau sich setzt, ihre Beine übereinanderschlägt, mit dem Fuß leicht wippt. Oder wenn sie eine Treppe vor einem hinaufsteigt oder einem entgegenkommt. Der eine oder andere anerkennende Pfiff bleibt nicht aus.
Auch Andreas kannte eine solche Frau, und er hatte sie schon seit seiner Pubertät bewundert. Susanne, die Nachbarin aus dem Haus gegenüber. Wie lässig sie morgens aus dem Haus kam. Den Business Rock, kurz aber nicht zu kurz, enggeschnitten, ein perfekter Rahmen für ihre traumhaften langen Beine. Dazu diese Nylons, die immer diesen Schimmer hatten, und dann die High Heels. Susanne, das war für Andreas die Traumfrau schlechthin. Sie, sie allein prägte seine Vorliebe für lange, bestrumpfte Frauenbeine.
Wenn sie dann morgens auf dem Weg zur Arbeit, in ihr Cabrio stieg, die Beine hineinschwenkte... er wusste noch nicht, was diese Mundtrockenheit bedeutete und die Enge in seiner Hose. Wenn sie ihn entdeckte, schenkte sie ihm immer ein Lächeln, winkte auch manchmal und er, er fühlte sich dann unbesiegbar, sie hatte ihm gewunken.
Vor dem Abi noch ein Jahr USA. Studium in einer anderen Stadt. Die Freundinnen die er hatte, alle mit langen Beinen, so wie Susanne. Würde er sie mal wiedersehen?
Von seiner Mutter hatte er gehört, sie habe geheiratet, in dem Jahr als er in den Staaten war. Und dann hatte sie 3 Jahre später einen ganz schlimmen Unfall und ihr Mann der damit nicht zurecht kam, hatte sich von ihr getrennt. Warum, fragte er sich, lässt mich diese Frau nicht los?
Dann als er mal wieder in der Mittagspause in der Stadt unterwegs war, traute er seinen Augen kaum. Dort in dem Cafe... war das nicht ...Susanne?
Er geht auf sie zu....
Spricht sie an. Sie, die ganz vertieft in ihre Zeitung war, schaut hoch, ihn an, lächelt, kennen wir uns...? Ja, sagt er und schaut sie weiterhin unverwandt an. Darf ich mich setzen..
Bitte, es ist ja noch Platz da, antwortet sie.
Als er sich setzt, sieht er es. Sieht, das ihre schönen langen, bestrumpften Beine nicht mehr da sind. Merkwürdigerweise stört es ihn nicht, im Gegenteil, diese Stümpfe sind ebenfalls mit Nylons bedeckt. Schimmernd, glänzend. Er schließt die Augen und sieht Susanne wieder die Treppe hinunter kommen, wie sie ihm zugelächelt hat...unwillkürlich greift er nach diesen Stümpfen, streichelt sie.
Du bist Andreas, sagt sie, ich erinnere mich, der Junge von nebenan.
© alle Rechte vorbehalten 19.9.2014 

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