Der Duft getragener Nylons

Ein Auszug aus einer bisher unveröffentlichter Geschichte

Berlin-Solling und zurück.. getragene Nylons, Fuß- und Schuhfetischismus und mehr...

Mich hatte mal wieder das Wanderfieber gepackt und daher hatte ich Stefan, Kerstin und Joschka überredet mal wieder wie in „alten“ Zeiten loszuziehen. Treffpunkt: Hardegsen, dem Tor zum Solling ein Abstecher nach Asche(Das kleine "Bergdorf" liegt versteckt am Gladeberg zwischen Bramburg und Plesse, inmitten eines Naturschutzgebietes mit großflächigem Märzenbechervorkommen. Die Umgebung ist ein beliebtes Wandergebiet, bei guter Fernsicht mit Blick bis zum Brocken im Harz und zum Gaußturm) dieses Nest hat 380 Einwohner aber 3 Friedhöfe das muss man einfach gesehen haben.
über Moringen nach Nienhagen (dort die Bibliothek des Gründers Heinrich Sohnrey (Heimatdichter durchstöbern) dann zum Töpferdorf Fredelsloh welches bekannt ist für die schöne Bunzlauer und mittelalterliche Töpferkunst von dort nach Dassel die alte Papiermühle besichtigen (Dassel auch bekannt für Buntsandstein)und über Uslar (Naturpark)zurück nach Hardegsen. Ganz zappelig war ich vor Vorfreude mal wieder mit den alten Freunden loszuziehen. Joschka der in Hannover lebte hatte sich um die Route und die Übernachtungsmöglichkeiten gekümmert. Kerstin stieß aus Bremen zu uns… wo sie sich jetzt zu Hause fühlte. Stefan trudelte aus München ein. Und ich kam aus der Bundeshauptstadt. Mit der Bahn bis Göttingen .. dann weiter mit dem Bus nach Hardegsen… da es heute morgen mal wieder knirschte mit der Zeit, hatte ich das Duschen weggelassen und mich einfach nur schnell… ..wie sagte meine Mutter stets...Katzenwäsche gemacht… die Nylons von gestern, mussten es nach Hardegsen auch noch mal aushalten… die Party gestern bei Mia hatte ich doch nicht ausfallen lassen können, als ich die die High Heels stieg, spürte ich schon noch…das meine Füße sich noch nicht erholt hatten… was solls… sie werden es überleben. Der Jeansrock, die weiße Bluse und die Jeansweste, es konnte losgehen, halt der Rucksack, den hatte ich Gott sei Dank wie es so meine Art ist schon letzte Woche gepackt, Handtasche und jetzt los… jaja ich komme ja schon… warum nur hatte ich das Taxi vorbestellt… Abschließen der Wohnungstür.. türlich wenn ich den Fahrstuhl mal brauchte war er defekt also 4 Etagen runter…Fräulein ick warchte schon ne Weile uff se…
Guten Morgen, na und , ich bin ja auch da…kann ich was dazu das ausgerechnet heute der Fahrstuhl streikt. Na nu mal langsam mit den jungen Pferden… Sie wissen wohl auch nicht was sie wollen, erst meckern sie mich an das sie zu lange auf mich warten müssen und dann ...wo soll et denn hinjehn… Hauptbahnhof, mein Zug geht in einer halben Stunde.
Ach ne, det heeßt ja ick muss wieder in die Eisen treten… Ja , genau….
Puh geschafft. Mann so nen Typen den ganzen Tag ertragen müssen…furchtbar… ich mag Berlin… aber der Dialekt wird mir immer fremd bleiben.
Wie gut das ich einen Sitzplatz reserviert habe… so wo ist jetzt mein Abteil…Ah da. Tür auf, Rucksack nach oben… Schuhe ausziehen und Füße auf den gegenüberliegenden Sitz legen…entspannen. Ich wackelte mit den Zehen…streckte den Fuß aus zog ihn wieder an… ah das tat gut..die Tür ging auf… ein Typ mit einen Reisetrolley kam rein… auch er hievte sein Gepäck nach oben… Darf ich? fragte er Bitte ist ja Platz genug da… aber ich hätte gern den Fensterplatz den ich mir habe reservieren lassen….Oh ..entschuldigen Sie, ich nahm meine Füße wieder runter, danke er setzte sich...schaute mich lächelnd an jetzt können Sie ihre Füße wieder hochlegen… ist das ihr Ernst…ja … lieber nicht… ich biss auf meiner Lippe herum, verlegen, könnte sein… das sie …nicht so frisch duften… kein Problem, ganz ehrlich… ich mag den Duft von Füßen , getragenen Strümpfen…ich wurde rot, er lächelte wieder… Sie haben getanzt letzte Nacht? Jahh.. eine Freundin von mir wurde überraschend befördert und das hat sie gefeiert und heute Morgen musste ich halt noch den Zug erreichen. ich wandere nämlich mit ein paar Freunden, die ich lange nicht gesehen habe, weil uns unsere beruflichen Wege auseinanderführten, ein paar Tage im Solling herum. Er hatte sich während meiner Ausführungen meine Füße auf den Schoß geholt und fing an sie zu massieren…mmmhhh das tut gut …er hob einen Fuß hoch an seinen Nase… schnupperte…das riecht gut, ehrlich…er sah meine Verlegenheit… nicht doch …lassen sie den Fuß bitte ein wenig auf meinen Nasenrücken hin und her gleiten… kratzen Sie mit den Zehen unterhalb meiner Nase… und geben Sie mir dann noch die Gelegenheit an Ihren Zehen zu saugen…Ist das Ihr Ernst? Ja! Sie würden mich damit sehr glücklich machen. Na ja, wie sagte meine Mutter stets, jedem Tierchen sein Plessierchen…wenn es ihn glücklich machte… dann hatte ich meine gute Tat des Tages vollbracht…© alle Rechte 2013

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