Rollenspiel - Hypnose - Ein Ausflug in die Schulzeit
Eine andere Phantasie habe ich dann in einem Rollenspiel gespielt. Jens hatte angefragt, ob ich ihn als seine Therapeutin nicht hypnotisieren könnte, er wollte in seine Schulzeit zurück, am liebsten in seine Grundschulzeit. Denn die Lehrerin, die er damals hatte, fand er schon damals scharf. Ich dann:“Aber da warst du ein ein kleiner Junge und sie vielleicht Anfang dreißig“. „Hm, stimmt daran habe ich nicht gedacht,“ kam es nachdenklich von ihm. „Aber die Phantasie macht es doch sicher möglich, dass ich ihr begegne als Mann von heute und sie so, wie sie damals war.“
„Hypnose führt dich nicht in eine Phantasiewelt,“ meinte ich … „bist du sicher, dass du nicht nur einfach eine Phantasie erleben willst?“
„Nein, ich möchte zurückversetzt werden.“
„Okay, dann zieh mal die Schuhe aus. Wenn dich noch etwas beengt von deiner Kleidung, leg die auch ab oder lockere sie. Dann leg dich dort auf die Liege.
Lege deine Arme ganz locker neben dich, baue deine Anspannung ab. Erst wenn du ganz locker bist, kannst du den Weg in die Vergangenheit antreten. Anspannung versperrt dir die Tür dorthin. Atme ganz tief und ganz bewusst. Erst wenn du all die negative Energie in dir loslässt, wirst du frei sein, atme tief und bewusst ein und wieder aus.“
Meine Stimme bleibt dann auf einem ruhigen Level.
„Schließe deine Augen,“ sage ich, wenn ich höre, wie er wirklich entspannter atmet. „Konzentriere dich bewusst auf die Zeit, in die wir zurück wollen. Wir müssen jetzt einen langen Weg zurück legen und der führt natürlich an einigen deiner Lebensstationen vorbei. Die beachten wir jetzt aber nicht, wir gehen weiter in deiner Zeit zurück. Erzähle mir, was du siehst.“ - Denn ich habe mit bekommen, dass sich seine Atmung wieder verändert hat. Er sagt: „Die Tür zum Klassenzimmer geht auf und da kommt Frau Braun herein. Sie ist wieder so hübsch anzusehen. Sie hat wieder so einen bunten fröhlichen Rock an und wenn sie sich umdreht, dann kann man manchmal ihr Höschen sehen.“
„Wie bitte?“ frage ich nach.
„Ja, sie hat immer so einen Schwung drauf, wenn sie sich auf ihrer Fußsohle umdreht und dann sagt sie oft, Max ich habe dich im Auge, ich weiß ganz genau, was du jetzt machst.“ „Sie haben aber ein schönes Höschen an,“… hörte ich dann seine Stimme – das war dann mein Part zu reagieren, als die Lehrerin. „Max“ … sie kommt an seinen Tisch, „Max was meinst du.“ Er errötet. „Ich konnte ihr Höschen eben so schön sehen und es ist wunderschön. So glänzend mit Spitze.“Jetzt wird sie rot, die Lehrerin. „Steht ihr auch gut,“ stellt er wieder einmal vorlaut fest. „Max wir müssen reden,“ sagt sie, „also streng nach der Stunde.“ „Aber da ist Pause,“ sagt er, ist er doch mit den anderen verabredet, bevor die Musikstunde beginnt. „Pech gehabt,“ sagt sie, „unser Gespräch ist wichtiger oder ist es dir etwa lieber, dass ich deine Eltern anrufe?“ „Nnein, ich denke ich werde die Pausenzeit gern mit Ihnen verbringen,“ presst er heraus. Sie schüttelt den Kopf und geht wieder an die Tafel zurück. Hinter ihr unterdrücktes Kichern. Jetzt schreibt sie die Aufgaben zügig an die Tafel und bittet einen nach dem anderen nach vorn, um die Aufgabe zu lösen. Außer Max. Anschließend gibt sie die Hausaufgaben auf … die Klasse verlässt murrend das Klassenzimmer, als der Gong ertönt, das Zeichen, dass die Stunde herum ist. Bei dem schönen Wetter wird die Zeit des draußen Spielen durch die blöden Hausaufgaben verkürzt. Das nehmen sie übel. Auch Max ist sauer, zumal bei ihm jetzt auch noch die Pause wegfällt. Stoisch bleibt er auf seinem Platz sitzen. Frau Braun kann den Unmut der Klasse verstehen, jedoch war es auch wichtig, ein gewisses Maß an Hausaufgaben zu geben, um den Schülern somit die Selbstkontrolle über ihr angeeignetes Wissen zu geben, das sich dann in der anstehenden Arbeit niederschlagen konnte.
„Max, was du da vorhin gesagt hast, geht so nicht. Ich bin deine Lehrerin und ich erwarte, dass du es respektierst,“ wendet sich Frau Braun jetzt an ihn.
„Tu ich ja,“ entgegnet er, „nur ihr Höschen ist wirklich schön anzusehen. Meine Mutter trägt so was auch und die hört es gerne, wenn Papa das sagt.“ „Max,“ sie tritt näher an seinen Tisch heran, „es ist ja auch ein Unterschied, ob du das sagst oder dein Papa.“
Max horchte auf. „Soll das heißen, wenn mein Vater es zu Ihnen gesagt hätte, wäre es nicht schlimm?“Oh verflixt, die Lehrerin biss sich auf die Lippe. „Das hast du falsch verstanden Max, ich meinte, wenn dein Vater das zu deiner Mutter sagt, ist das ein Kompliment, wenn du es zu ihr sagst, würde sie vermutlich genau so rot werden, wie ich zuvor. Du bist einfach noch zu jung, um solche Worte zu sagen, nachzuplappern von,“sie geriet in Verlegenheit, „von Erwachsenen.“
„Ganz ernsthaft,“ sagte er jetzt, „ich wusste schon damals, was ich sagte und heute kann ich es nur bestätigen, denn ich habe mich per Hypnose einmal in die die Zeit zurück versetzen lassen… und deshalb kann ich nur wieder bestätigen, dass Ihr Höschen wunderschön ist und ich kann heute auch sagen, dass ich da gern mal daran schnuppern würde und vielleicht dran saugen. Frauen, das weiß ich heute, mögen das und ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie es nicht mögen.“ ©
Auch diese Geschichte wird es komplett in dem neuen Sonja Berner Fetisch Buch geben
DU erreichst mich unter der Nummer: 0900 5 99 37 50
(1.99€/min aus dem deutschen Festnetz, und Mobilfunktarif nur für Anrufer ab 18 Jahren).
Rollenspiel: der Kampf um eine schöne Frau auf Leben und Tod
