Fetisch : ungewöhnlich bis eklig

Letztens trat mal wieder jemand an mich heran, der wollte eine spezielle Fetisch Geschichte geschrieben und auf gesprochen haben. Das ging selbst für mich stark an die Grenze des guten Geschmacks.

Als ich es abgeschickt hatte, kam am nächsten Morgen postwendend seine Meinung dazu.

Moin, moin meine große Meisterin :)also ich muss schon sagen...Respekt, Respekt...das ist total super geworden...genau so habe ich mir es vorgestellt, ich möchte dir meinen herzlichen Dank aussprechen...tolle Arbeit

Ich hatte es jedoch auch einer befreundeten Domina geschickt und diese schrieb zurück: Das ist eine interessante Story.
Eklig findest du?
Ich finde es interessant, dass auch mal prominente Leute in Sachen Sex zum Zuge kommen. Wieder mal tolle Arbeit von dir. 
Sehr schön rüber gekommen. Aber ich merke, es ist nicht so dein Fall. Wenn das nicht dein Thema ist, geht man damit anders um. Ich kann dich gut verstehen, aber trotzdem super gemacht 

Ja worum ging es nun eigentlich in der Geschichte … Ich will euch da nicht länger auf die Folter spannen.

Es ging um jemand Prominenten. Es kann eine Dame aus der Politik sein oder eine aus der Show-Branche. Das variierte bei dem Herrn.

Grundsätzlich stehen so einige der Herren auf Playmate Girls, auf Instagram Stars und Sternchen. Über deren Bilder wollen sie dann den Sex ihres Lebens genießen. Wie soll ich sie nehmen, schlüpf mal in deren Rolle ...Ich dann je nach Laune: „Ich geb mich doch nicht mit einem wie dir ab, was kannst du mir schon bieten.“

„Komm sag mir, wie soll ich auf sie abspritzen, wie soll ich sie ficken, hart ...die haben es nicht anders verdient.“ Wichsvorlagen sind diese Damen also.

Nur hier, zu dieser besonderen Geschichte, da ging es um das Thema:

EKEL- SEX

das ist jetzt nicht nur so daher geschrieben, es geht um das – tatsächlich.

Wie definiert man Ekelsex.

Wenn sich mein Magen allein bei dem Gedanken umdreht, ist es für mich eklig.

Trotzdem reiße ich mich jetzt mal zusammen, um das in eine Geschichte zu verpacken, damit es verständlicher wird. Nur reinen Fakten fehlen die Synapsen für das Kopfkino.

Eine Karte für das Konzert hat er noch bekommen. Das Konzert mit ihr, die so heiß und durchtrainiert auf der Bühne erscheint. Mann sind das stramme Schenkel. Die Musik, rauscht an seinem Ohr vorbei, er starrt vielmehr auf ihre Gestalt, die langen Beine in den hohen Stiefeln. Riesig erscheint sie ihm von seiner Warte aus. Wann immer sie ihre Beine etwas spreizt, werden seine Gedanken unkeusch. Sich vorzustellen, wie er nach dem Konzert auf die Bühne spaziert und seine Phantasien, die sie während ihres Auftrittes in ihm ausgelöst hat, einfach real werden lässt. Sind diese Frauen, die auf der Bühne so ein heißes Programm abliefern, wirklich heiß, oder ist alles nur Show? Oder die Damen aus der Politik, die immer so beherrscht scheinen, so kühl und überlegen, sind sie es wirklich? Muss man da, fragt sich der Protagonist, nicht nur ein wenig hinter die Fassade schauen, um die unterdrückten Seiten frei zu legen?

Alles hat zwei Seiten, immer. Eine saubere Fassade ist eben nichts anderes als ein Bluff, wenn es dahinter nur so brodelt. Vieles was mutwillig zurückgehalten wird, quasi in ein Korsett gepresst wird, will auch mal raus.

SAUBER und SCHMUTZIG – SCHMUTZIG und SAUBER, nur zusammen ergeben sie ein Paar.

Woher sonst sollte man denn sonst wissen, was das eigentlich bedeutet SAUBER. Sauber und rein kann man nicht aus sauber machen, das geht einfach nur, wenn etwas dreckig oder schmutzig ist. Umgekehrt ist es genauso, Dreck und Schmutz locken das Sauber an, um sich reinzuwaschen.

Jetzt ist das Konzert zu Ende und er träumt sich zu ihr auf die Bühne. Sie hat rund zwei Stunden auf der Bühne gestanden. Sie wird durchgeschwitzt sein, wie gerne würde er sie jetzt ausziehen, Stück für Stück und dabei ihre Achseln sauberlecken, ihre schweißtriefenden Achseln. Anschließend sich ihren Brüsten widmen, sie anheben und dort drunter ebenfalls den Schweiß des Erfolges genüsslich zu sich nehmen. Sie ist ausgepowert, das angestaute Adrenalin verlässt ihren Körper und so hat er leichtes Spiel mit ihr. Der Vorhang ist gefallen, noch sind die Bühnenarbeiter nicht da, um das Ganze abzubauen, noch hat er sie ganz für sich allein. Ein einsamer Ledersessel steht da herum, sie sinkt hinein und er, er zieht den Reißverschluss der langen Stiefel hinunter...oh sie scheint gewatet zu sein in dem Schwitzwasser, das ihre Nylons freigaben. Er klappt den Reißverschluss soweit wie möglich zurück und setzt den Stiefel an seine Lippen und trinkt aus ihm, wischt sich anschließend mit dem Handrücken über seine Lippen und sagt: „Mmh, dieses war der erste Streich, oder Stiefel,“ ganz wie man mag. Einer der Band Mitglieder kommt näher , auch völlig fertig, drückt ihr ein Glas Sekt in die Hand und meint so, seine Blicke über ihren freien Oberkörper streifend: „War geil , du hast eine mega geile Show geliefert, Cheers.“ Dann verzieht er sich, vom Erfolg noch trunken.

Ihn hat das nicht gestört, er hat währenddessen den Reißverschluss des zweiten Stiefels heruntergezogen, kurz daran geschnüffelt, um dann auch diesen anzusetzen und nach den Tropfen zu lechzen, die sich eben angesammelt haben.

Jetzt ist er begierig auf die in den Nylons steckenden Füßen. Er beginnt an den Zehen zu lutschen, zu ziehen, spricht sie an und erzählt ihr, dass es für ihn eine besondere Ehre sei, das zu dürfen. Das würde sie ihm noch unvergessener machen. Sie nippt nur an ihrem Glas, rührt sich sonst nicht. Zu viel hatte sie heute bei der Show mal wieder gegeben.

Er begibt sich jetzt zwischen ihre Schenkel, ihr heißes Höschen ist ebenfalls durchtränkt, durchtränkt von ihren Säften … er freut sich schon darauf, was er dort schmecken kann. Sein Kopf verschwindet zwischen ihren Schenkeln, bis in ihren Schritt, wo er seine Nasenflügel aufbläht, um seine Sinne so weit wie möglich zu öffnen, um alles bewusst aufzunehmen.

Seine Hände fassen dorthin, um das heiße Höschen von ihrem Körper zu streifen. Er wird es einstecken als Andenken, so durchtränkt von ihren Säften, denn seine Nase hat Vielfältiges wahrgenommen. Dieses Luder hat wohl ihre Blase nicht ganz unter Kontrolle gehabt und so freut er sich auf das, was ihm gleich, wenn er sie freigelegt hat, entgegen läuft. Das Höschen, nachdem er sich wieder erhoben hat, über die Beine abgestreift und eingesteckt. Wieder begibt er sich in ihren Schritt und jetzt fächelt er sich mit der Hand ihre diversen Geruchsnuancen zu. Er schnuppert fast andächtig, dann taucht er den Kopf wieder hinunter, vorher hat er ihre Schamlippen behutsam geöffnet, um sich die Ansammlung der Flüssigkeiten genau zu betrachten. Seine Lippen presst er darauf und beginnt regelrecht zu schlürfen, ob dieses Saftcocktails. Mhmmm kann man gelegentlich vernehmen:„Ich habs gewusst, das ganze Spektrum der Weiblichkeit ist zu schmecken.“

Sie wird langsam wieder munter und wegen dem, was sich da zwischen ihren Schenkeln tut, sogar angeregt, erregt. „Machs mir,“ stöhnt sie auf, „egal wer du bist, machs mir jetzt bitte.“ „Oh nein, meine Gnädigste, ich will erst alles von Euch haben, bevor ich meinen Stecken bei Euch einführe. Ich will dich benutzen, ich will dir zeigen, was du bisher noch nicht kennengelernt hast, du Drecksau.“

„Wie,“ sie reagiert jetzt, „wie reden sie mit mir?“

„So wie du es verdienst Schlampe. Hier die Kerle heißmachen und dann jetzt das Rühr-mich-nicht -an-Spielchen abziehen wollen.“

Sie wird wütend. „Du hättest eben die Gelegenheit nutzen können, mich zu ficken, das hast du mit deinen Pöbeleien jetzt aber selbst versaubeutelt.“ „Ich bin beglückt,“ säuselt er jetzt, „wer hätte gedacht, das Gnädigste ein solches Vokabular beherrscht. Das gefällt mir“.

„So das gefällt dir,“ sie richtet sich jetzt auf. „Ja,“ entgegnet er, „das gefällt mir und wenn Sie das Bedürfnis haben mich anzuspucken, das gefällt mir auch.“

„Mache ich nicht, das macht man nicht,“ sagt sie.

„Ach, die Sau rauslassen, die Kerle anheizen und dann einen Rückzieher machen, das geht aber“. Er ist wütend und er weiß, wenn er will, dass sie ihn anspuckt, dann muss er sie zur Weißglut bringen.   ©

Auch diese Geschichte wird es komplett in dem neuen Sonja Berner Fetisch Buch geben

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