Zauberhafte Verführung in der Elfenwelt

Zauberhafte Verführung in der Elfenwelt  - ein Rollenspiel der anderen Art

Hektor, ein junger hübscher Mann Typ Ken Duken also 1,80m groß, ein schmales Gesicht, welliges braunes Haar, die Augenfarbe schillernd von grün ins blaue je nachdem welcher Lichteinfall herrschte. Dieser 3 Tage Bart. Sein sinnlicher Mund. Dazu vom Körperbau gut durchtrainiert. So gesehen ein Mann den Frauen gern als Augenweide betrachteten. An sich stellte man sich ja vor, dass Hektor ein kämpferischer Draufgänger sei, so wie sein Name vermuten ließ, aber das Gegenteil war der Fall.
Gern strich Hektor auf den Wiesen herum, wo er sich hinlegte und träumte oder im Wald auf einer Lichtung saß den Zeichenblock in der Hand und dank den Sonnenstrahlen die sich zwischen den Ästen und Zweigen der Bäume hindurch stahlen sah er sie tanzen …
Tanzen?
Wen sah Hektor da tanzen?
Zauberhafte Elfen waren es, so zart und fein, so schillernd, die kleinen Flügelchen…
und dann
wenn sie eine Weile getanzt hatten dann kam Sie heruntergeschritten Sie,
die Feenprinzessin in ihrem silbernen Kleidchen das je nach Drehung und Wendung auf dem Feenstaub die schillernden Farben dessen aufnahm. Ihr braunes gelocktes Haar welches so leicht und duftig ihr hübsches Gesicht einrahmte dieser bezaubernde Kirschenrote Mund...die Äuglein die ein Strahlen aussendeten das es Hektor immer wieder warm ums Herz wurde.
Die eine Schulter ihres Kleides frei. Der Ansatz zu ihrer linken Brust mit einer großen Schleife drapiert die bei jeden kleinen Hüpfer bei jedem Schritt auf dem Sonnenstrahl mithüpfte und so die Anmut dieser Feenprinzessin unterstrich. Das Flügelchen Gespinst schimmernd und wie sie sich drehte diese sich auf und zu klappten. Ihre Arme hochgereckt. Eine Pirouette und dann die Arme die sie wie zusätzliche Flügel hinunter schwingen lässt. Hinunter, um an den Saum des Kleidchens fassen und dieses in einen wilden Wirbel tanzend auf der Hände und Arme hochgereckten Elfen niederzukommen. Langsam senken diese ihre Arme ihre Flügelchen flattern aufgeregt …ihre Prinzessin ist da sie wird ihnen vieles erzählen können.
Er ist wieder da flüstert die blaue Glockenblumen Elfe und während sie sich dreht und auf ihn Hektor zeigt, ist ein kleines pling zu hören der zarte Ton ihres Glockenrocks.
Ja Prinzessin er ist wieder da all die anderen Glockenelfen in weiß, rose, creme tanzen um die Prinzessin einen erneuten Reigen und so erklingt eine liebliche Musik die auch Hektors Ohr wahrnimmt auch wenn er nichts von den Worten versteht.
Sie tuscheln, schauen zu ihm hinüber. Ein schöner Mann sagt die Feen Prinzessin Gwendolyn. Er gefällt mir, ich würde gern mit ihm tanzen, lachen, Nektar naschen, in den Tautropfen ein Bad nehmen. Sie lächelte jetzt, in der Heckenrosensuite mit ihm die Nacht verbringen.
Oh, oh, oh die Elfen hoben den Zeigefinger, Prinzessin Gwendolyn ihr wollt ihn verführen…
Ja sagte sie das will ich … bitte Elfe Buchwindröschen schwirrt zu ihm hin und schüttelt beim Tanz über ihn euer Röckchen gut aus damit der Feenstaub ihn benetze damit er uns verstehen kann.
Hektor saß da und zeichnete … diese Prinzessin wie schön sie war. Keine Frau die er kannte konnte mit ihrer Schönheit mithalten. Diese Grazie, diese Anmut, diese Lieblichkeit. Immer wieder flogen die Buntstifte übers Papier um diesen Liebreiz der sich ihm bot festzuhalten.
Was war das da kam so eine kleine Elfe auf ihn zu geflogen, in einem weißen übereinander lappenden Röckchen und einem gelben Oberteil …süß sah sie aus. Sie sauste über seinen Block schaute dem Stift nach der von seiner Hand gelenkt die Blütenröcke der Glockenblumenelfen ausmalte. Eifriges Flügelschlagen holte die anderen von der Sonnenstrahlbrücke herüber um zu sehen, zu staunen. Ihre winzigen Finger zeigten auf die Zeichnungen dann betrachteten sie sich gegenseitig um zu sehen welche er gerade hier gezeichnet hatte. Jetzt schwirrte die Elfe Buschwindröschen auf ein erneutes Geheiß um seinen Kopf herum und schüttelte ihr Röckchen aus und feiner Feenstaub legte sich auf ihn nieder. Verwundert blickte Hektor auf diesen feinen glitzernden Staub…wo kam der her und wenn es das war was er dachte welche Bewandtnis hatte er.
Hörst du uns jetzt… ein Elflein hatte die Hände an den Mund wie einen Trichter gelegt und sagte wohl etwas aber es war zu leise…
Die Feen Prinzessin klatschte zweimal in die Hände und jetzt kamen noch mehr dieser kleinen Elfen mit den weißen Röckchen vom Waldboden herauf tanzten um seinen Kopf herum und schüttelten ihre Blütenröckchen aus.
Ganz still saß Hektor da.. . und jetzt, jetzt konnte er sie hören
Warum malst du uns…fragten die Elfen
Weil ihr so schön seid, so zart, so filigran antwortete er.
Ich kann euch hören, verstehen sagte er überrascht. Ja sagten die Elfen. Der Feenstaub der Elfe Buchwindröschen hat das bewirkt.
Unsere Feen Prinzessin Gwendolyn möchte euch kennenlernen, und deshalb wird sie jetzt um Euch herum tanzen und ihren Feenstaub auf dich fallen lassen damit du ihre Größe annimmst. Und schon surrte die kleine Feen Prinzessin um ihn herum bewegte ihre Hände dabei unentwegt und jetzt, spürte er wie sich die Welt um ihn herum veränderte… alles war groß und übermächtig und der eben noch relativ kleine Hirschkäfer wirkte jetzt bedrohlich. Die Glockenblumen Elfen herbei, herbei rief die Feen Prinzessin Gwendolyn hurtig schüttelt eure Glockenröcke über ihn aus dann kann er fliegen wie wir.
So geschah es. Dann nahmen sie ihn an den Händen zogen ihn hoch… komm flieg du kannst es …die Magie des Feenstaubes gibt dir die Macht dazu..
Noch zaghaft versuchte er es .. benutze die Arme als Flügel und dann folge mir. Immer noch zaghaft probierte er es …ja so ist es gut loben die Elfen …komm wir zeigen dir unser Reich. Sie zeigten ihm wie viel Spaß es machte an einem Grashalm hinunter zu rutschen und mehr. Die Feen Prinzessin lockte ihn auf ein großes Seerosenblatt und die Elfen bewirteten sie beide mit frischen Blütennektar und den Tautropfen die noch glitzerten im Spinnennetz.
Lass uns tanzen flüsterte sie die ihn heimlich beobachtete, tanzen? Fragte Hektor erschrocken ich kann nicht tanzen..
Du kannst lächelte Gwendolyn, dich drehen und wenden bewege deinen Körper deine Glieder…
Die ersten Schritte noch wie ein tapsiger Bär aber dann, dann spürte er die Leichtigkeit, es zuckte regelrecht in seinen Gliedern.
Na siehst du es geht doch.
Wie verzaubert hielt er die Feenprinzessin in seinen Armen, sie wiegend zu den Klängen der Glockenblumenelfen …ihr Gesicht jetzt so nah… wie gern würde er diesen kirschroten Mund mit seinen Lippen berühren.
Sie schaute ihn an tief und unergründlich war ihr Blick, bis tief in seine Seele schaute sie… du bist rein, fern von Arglist und Bösartigkeit sagte sie. Dein Herz, und bei diesen Worten legte sie ihre linke Hand auf die Stelle wo es saß, sendet Liebe aus Zärtlichkeit liegt in deinem Blick. Ich werde und dabei entwand sie sich seinen Armen mich dir hingeben, denn auch ich bin neugierig, was du, der aus einer anderen Welt kommt, mich lehren kannst. Ein tiefer Blick aus ihren wunderschönen Augen, die langen seidigen Wimpern die diese einen Moment verschleiern und dann wieder freigeben.
Hektor war verloren diese kleine Feen Prinzessin hatte ihn erobert, gefangen genommen mit ihrem Blick.
Gwendolyn, seine Lippen flüsterten ihren Namen
© alle Rechte vorbehalten 5.3.2014

Und kannst Du Dir vorstellen das mit mir zu erleben?
Wenn ja ruf mich an und spiel die Geschichte weiter…


deine 

Leandrah 

 

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