Rollstuhlfetisch

Rollstuhlfetisch

Noch ein Phänomen für die Telefonsex-Rollenspiel – Therapeutin
Immer öfter tauchen Phantasien rund um den Rollstuhl auf. Es geht dabei nicht darum sich über die Behinderung in irgendeiner Form lustig zu machen. Vielmehr ist diese Behinderung der Anziehungspunkt.
Nämlich jenes Spektrum zu nutzen das die Aufmerksamkeit, die Fürsorge derer die im Rollstuhl sitzen zuteil wird.
Wirkliche Behinderte sehen das sicher nicht als Privileg an sondern mehr oder weniger als Fluch oder wie andere auch bewiesen haben als neue Chance.

Im Rollstuhl sitzen, sich nicht auf seinen eigenen Beinen fortbewegen können und doch eine gewisse Mobilität zu besitzen. Das macht Männer an.
Die Extrarampen die angelegt wurden um Rollstuhlfahrern Hindernisse zu nehmen, der extra ausgewiesene Platz im Bus oder Bahn die garantiert werden auch wenn diese proppenvoll sind.
Das Gefühl anders zu sein, mobil auch im Rollstuhl, aber eben auch diesen jederzeit wieder verlassen zu können.

Ein Spiel der etwas abstrakteren Art.
Wie fühlt es sich an bewegungslos dazu sitzen?
Wie reagiert die Umwelt?
Wer ist bereit Hilfestellungen zu geben?
Was ist wenn das Spiel noch ein wenig schärfer ausgebaut wird. Wenn der Spieler sich auch noch so gibt als wenn er sich kaum bewegen kann, dass er gefüttert werden muss, Getränke nur durch einen Strohhalm ein nimmt.
Irgendwann bekam ich eine Mail und eine Anfrage ob ich ein solches Rollenspiel durch spielen wollte.
Er schrieb dass er es mag dass ich gut gekleidet bin. Das ich Nylonstrümpfe trage ein schickes Kostüm, High Heels und was das wichtigste sei, ich sollte mich um ihn kümmern. Auf ihn aufpassen denn er würde im Rollstuhl sitzen und könnte vieles nicht alleine mehr machen. Beziehungsweise muss vieles wieder erlernen.
Es gab da einige unterschiedliche Momente die wir ab dann durchspielten.
Er beschrieb sich folgendermaßen: 1,78m groß, schlank, braune Augen, dunkle Haare. Und er sitzt in einem motorisierten Rollstuhl. Leider hätte seine Behinderung auch Auswirkungen auf das Sprachzentrum daher würde er teilweise sehr undeutlich sprechen.
Er hätte letzte Nacht von mir geträumt und in diesem Traum hätte ich anthrazitfarbene Strümpfe angehabt und sein Hand genommen und auf meinen Schenkel gelegt…in dem Moment so sagte er war ich froh das ich angeschnallt war.
Dieser Rollstuhl hatte einiges von seinem Jahres Budget gekostet, dafür sei er aber mit allerlei Raffinessen ausgestattet. Ergonomisch geformter Sitz, alles elektrisch verstellbar, er geriet richtig in Begeisterung als er es aufzählte, Höhe, Armlehnen, Kopfstütze. Eine präzise Steuerung für ihn und ein zweiter Joystick oberhalb seiner linken Schulter falls seine Begleitung mal steuern muss. Sein Rolli sei ein schwarzer Invacare.
Begleitung? Ich stutzte
Ja ich nenne sie mehr meine Assistentin sagte er sie ist für die Bereiche des An- und Ausziehens, des Badens oder frisch machen’s sowie für den Haushalt, und das Autofahren zuständig.

Er habe eine inkomplette Querschnittlähmung das heißt so beschrieb er mir, das noch Restfunktionen vorhanden sind. Seine rechter Arm und die Hand sind noch ziemlich gut. Auf der linken Seite sähe es bedenklicher aus. Restfunktionen heiße aber auch Spastik, das wiederum heißt unregelmäßig auftretende Muskelreaktionen wie ein sanftes zittern der Beine aber eben auch wesentlich stärker daher ist es eben auch wichtig das er immer im Rollstuhl auch angeschnallt ist. Deswegen brauche er eben immer eine Begleitung, und ich könnte ja in unserem Rollenspiel diese Rolle dann übernehmen.
Er fuhr wirklich jede Härte auf.
Zum Beispiel sein Sprachzentrum …wenn er nervös sei oder unsicher dann beginne das stottern oder extremes undeutliches Sprechen außerdem kann es auch gelegentlich zu einem Mundausfluss kommen.
Er war dann, wenn seine Erregung innerhalb des Gesprächs als er all diese Dinge aufs ausführlichste beschrieb wirklich kaum zu verstehen….
Ja das war Steffen sehr wichtig diese Details zu nennen und genau hier liegt die Erregung verborgen. Es ging darum seine Gesamtsituation bis ins kleinste Detail zu beschreiben das er sich daran aufgeilen konnte. Nachfragen meinerseits stachelten ihn immer wieder an noch präzisere Ausführungen von sich zu geben. Mitleid in der Stimme, Besorgnis waren seine Antriebsfeder sich seinem höchsten Genuss hinzugeben.
Aber es gibt auch andere Versionen des Rollstuhl Fetisches. Dazu später einmal.
© alle Rechte vorbehalten 31.12.2013

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